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She knows something isn’t right
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the Revenant
15.02.2026, 08:40 - Wörter:
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.02.2026, 20:48 von Edward Munson.)
She knows something isn’t right
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Die Gesuchte
![]() Joyce Byers 46 Jahre | Einwohner | Winona Ryder Joyce Byers wirkt auf den ersten Blick wie eine Frau, die das Leben zu oft zu hart angefasst hat. Müde Augen. Schnelle Schritte. Ein Lächeln, das eher beruhigen soll als glänzen. Sie ist keine Vorzeige-Mutter aus der Vorstadt, kein perfekt frisiertes Aushängeschild. Sie ist echt. Mit Ecken, Sorgenfalten und einer Stimme, die manchmal zittert, wenn sie zu lange schweigt. Früher war Joyce unbeschwerter. Lauter. Spontaner. Sie hat getanzt, gelacht, geliebt, ohne ständig über ihre Schulter zu sehen. Doch Hawkins hat ihr diese Leichtigkeit genommen. Zu viele Nächte voller Angst. Zu viele Male, in denen sie spürte, dass etwas nicht stimmt, lange bevor andere es wahrhaben wollten. Man nannte sie überdreht. Hysterisch. Doch Joyce hatte recht. Immer wieder. Als Mutter ist sie kompromisslos. Ihre Welt beginnt und endet bei ihren Kindern. Sie kämpft nicht mit großen Gesten, sondern mit Hartnäckigkeit. Mit Telefonhörern, die sie nicht auflegt. Mit Türen, die sie immer wieder aufstößt. Mit einer Entschlossenheit, die selbst dann nicht bricht, wenn alles andere es tut. Sie zweifelt an sich, aber nie an ihnen. Joyce vertraut selten offiziellen Erklärungen. Sie hat gelernt, zwischen den Zeilen zu lesen. Sie beobachtet. Sie hört hin. Sie merkt, wenn die Luft sich verändert, wenn die Lichter flackern, wenn Hawkins den Atem anhält. Während andere beschwichtigen, sucht sie nach Antworten. Trotz allem ist Joyce warmherzig. Sie bietet Kaffee an, einen Platz am Küchentisch, eine Umarmung, die länger hält, als sie müsste. Sie urteilt nicht über den Glanz anderer oder das Fehlen davon. Wer Schutz braucht, findet ihn bei ihr. Wer Zweifel hat, findet Verständnis. Im Jahr 1991 steht Joyce zwischen Vergangenheit und dem Wunsch nach Ruhe. Sie sehnt sich nach einem normalen Leben, nach Tagen ohne Sirenen, ohne Schatten. Doch sollte Hawkins erneut ins Wanken geraten, wird sie nicht zögern. Joyce Byers rennt nicht weg. Sie bleibt. Und wenn es sein muss, stellt sie sich wieder gegen die Dunkelheit. Sonstiges
Hey, wie schön, dass du bis hier gelesen hast und vielleicht mit dem Gedanken spielst, Joyce neues Leben einzuhauchen. Hier geht es nicht einfach nur um eine Mutter aus Hawkins. Es geht um Joyce Byers. Um eine Frau, die Dinge gesehen hat, die andere verdrängen. Um jemanden, der belächelt wurde und am Ende doch recht behielt. 1991 steht sie an einem Punkt zwischen Erschöpfung und Hoffnung. Zwischen dem Wunsch nach einem ruhigen Leben und der leisen Ahnung, dass Hawkins nie ganz still sein wird. Joyce ist keine Heldin im klassischen Sinn. Sie trägt keine Uniform, keine Rüstung. Ihre Stärke liegt in ihrer Hartnäckigkeit. In ihrer Weigerung, loszulassen, wenn es um ihre Familie geht. Sie darf verletzlich sein, nervös, manchmal überfordert. Aber sie gibt nicht auf. Niemals. Für das Board wünschen wir uns jemanden, der genau diese Mischung spielen möchte: Wärme und Unruhe. Zweifel und Entschlossenheit. Joyce darf lachen, darf neu anfangen, darf vielleicht sogar ein kleines Stück Leichtigkeit zurückgewinnen. Gleichzeitig ist sie diejenige, die spürt, wenn sich etwas in der Luft verändert. Wenn du Lust hast, dich auf eine vielschichtige, emotionale Figur einzulassen, die tief mit Hawkins verwurzelt ist und deren Herz größer ist als jede Angst, dann würden wir uns sehr freuen, dich hier zu sehen.
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